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Vielleicht inspiriert Euch der Text ja auch...

Re: Aufbau eines Plastikautos

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Der Blitz steht seit Monaten unangetastet. Leider zuviel um die Ohren.
Grundierung weiß ich nicht genau, wenn dann ne hellblaue. Könnte aber auch einfacher Lack gewesen sein. Wer weiß das schon so genau.
Kommt später nur noch Lack drauf, nix Unterbodenschutz. Dachte da an weißen Hammerit Glanzlack. Da sollte man sofort sehen falls es mal wieder irgendwo gammelt.
Wheeli´s, wir werden es sehen. :pirat: Wenns nicht mehr fahrbar ist kommt aber wieder Gewicht ran, nur schöner und variabel.
Kühlwasserleitungen brauch ich noch, aber nicht mehr die schweren Stahlrohre. Geplant sind Glasklare PVC-Schläuche die durchs Auto laufen. Gibt bestimmt nen schönen Effekt und sind dann sozusagen die Aterien vom Gizmo.

Re: Aufbau eines Plastikautos

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Harry Vorjee hat geschrieben:Auch wenns unter richtiger Behandlung wirksam ist, mich scheut es, blankes Blech großzügig mit Wasser zu behandeln.

Genau das find ich ja so gut an Fertan: wirkt mit Wasser!

Kenne auch Leute, die spülen vor der Versiegelung erstmal den Dreck in den Schwellern großzügig mit Wasser raus.
Kann ja im normalen Betrieb auch Kondens-Wasser rein kommen.

Ich glaub ja nicht, das da schon Fertan am Unterboden dran war. Dann müsste es doch schwarz bis in die Rostporen sein.
私の 軽自動車 ダイハツ

Töff
Bussilein
Ex Der Weiße, Hotti -> Gudrun -> Rosi, Der Dicke

Re: Aufbau eines Plastikautos

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Ich denke auch nicht, dass da Fertan im Spiel war. Der Desert Bug sieht an einigen Stellen auch so aus. Das kommt, wenn man auf blankes Blech unter miesen Lackierbedingungen und ohne Umwandlung des Rostes Unterbodenschutz oder direkt Lack ohne Grundierung aufträgt.

Früher war das leider oft der Normalfall. Da wurde drübergeschmiert, was gerade zur Hand war. Deshalb kaufe ich ungern Autos mit scharzem Unterboden auf Bitumen-Basis. Lässt sich aber in vielen Fällen bei Altwagen nicht vermeiden.

Gruß, wfe
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Re: Aufbau eines Plastikautos

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Der FP braucht das. Ne Woche vorm Rnr war der Gizmo nur nie Sammlung von Teilen und dann kam er mit dem fertigen Toeff angerauscht
"Bunt ist das Dasein und granatenstark!"

'03er Opel Agila A 1.2 16V
'95er Opel Omega B (Dromedar 4x2)
'87er Pontiac Fiero
'91er Opel Kadett
'55er Göricke Diva Luxus "Schwing"
'57er Goldrad 57
'59er Hercules 220

Re: Aufbau eines Plastikautos

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Ja ohne Streß läuft bei mir garnix. Ich wollte eigentlich nur nen paar Tieferlegungsachsschenkel (man was ein langes Wort) einbauen. Wo ich schon dabei bin dacht ich mir gehste direkt mal an die Achse. Warum? Da der Wagen vorne so leicht ist steht er immer voll ausgefedert da. Das ist zum einen ganz schön ungemütlich fürs Fahrverhalten und zum anderen stark belastend für die Traggelenke. Ausserdem kommt er so nochmal etwas tiefer was ja auch der Optik zu gute kommt. War eben nur viel mehr Arbeit als gedacht. Hier mal ein paar Bilder.

Da habe ich die Federverschraubung schon umgesetzt, so etwa 45°. Insgesamt waren die Federn mit 6 zusätzlichen Presspunkten gesichert die alle ausgebort, verschweiß und verschliffen werden wollten.

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So war der Winkel der Tragarme vorher.

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Und so sahs danach aus.

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Re: Aufbau eines Plastikautos

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Übers Ziel hinausgeschossen!
Die Achse ist zusammen mit den neuen TAS wieder drinnen. 3 cm Bodenfreiheit sind doch etwas wenig denk ich. Will die TAS aber nicht wieder tauschen, also überleg ich mir was anderes. Werde wohl die Kühleraufnahme ändern und die Stoßdämpfer für den Tüv etwas modifizieren, dann passts.

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Re: Aufbau eines Plastikautos

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Wie schon angedroht habe ich ihn wieder was höher geholt, nur fürn Tüv versteht sich. :pirat:
Dazu habe ich die ehemaligen Stoßdämpfer von hinten, die haben nämlich ne Zusatzfeder, für vorne modifiziert.

die Dämpfer

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erstmal gereinigt

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Befesstigungsaugen ab und Schrauben ran

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Dann noch eben die alte, tiefe und vor allem sackschwere Kühleraufnahme...

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durch einen filigranen Winkelstahl ersetzt und zusätzlich noch die Achsabstützung etwas beflext.

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Fertig sind weitere 3 Kilo Gewichtsersparnis und 7 cm mehr Bodenfreiheit, nunmehr insgesamt 10 cm. Das sollte fürn Tüv reichen.