Ein Astra für alle Fälle

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Vielleicht inspiriert Euch der Text ja auch...

Re: Ein Astra für alle Fälle

Beitragvon Grimm » Mi 6. Jun 2018, 14:53

Schön mal wieder was zu lesen!

Ich mag den Hobel total!


Logen, hier und da und überall individuelle Details, die der ein oder andere Grimm anders gestalten würde. Aber das interessiert nicht. Sehr goil!


Das Konzept Höherlegen, "more-terrain" (sag ich jetzt mal, weil gelände is ja eher pseudo), gepaart mit technophilen Nutzwert und moderner LED-Zusatzausrüstung ( mit Betonung auf zusätzlich und nicht ersetzend) is genau meins!

Da schwebt schon ne weile ein Gedanke über meinem Manta....

Kofferlösung kann, Arbeitsscheinwerfer rückwärtig kann auch. :like:


Vor dem höherlegen zieh ich eh meinen Hut. Das ist ne Preiskategorie, die würde ich nicht mal berühren wollen für den gewünschten Effekt. Aber während meiner einer den Geiz-Hate speit, hat deiner einer es einfach ausgegeben und seinen Spaß. :like:
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Re: Ein Astra für alle Fälle

Beitragvon Rautenfahrer » Mi 6. Jun 2018, 15:00

Wenn ich mir die Anwendung angucke, so ist die Höherlegung doch ganz pragmatisch. Mit Last will man nicht an irgendeiner Wurzel/Bodenwelle hängen bleiben, und wenn man da regelmäßig unterwegs ist, dann lohnt sich das.
Aber wie viel Geld hat es nun gekostet?
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Re: Ein Astra für alle Fälle

Beitragvon The Recycler » Mi 6. Jun 2018, 15:22

Hallo ,

Höhergelegt und mit Alus , das nenn ich mal richtig Porno :like: die Idee mit dem Rückfahrscheinwerfer auch obwohl ich das evtl anders gelöst hätte .

Gruss mirco
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Re: Ein Astra für alle Fälle

Beitragvon WastelandPunk » Mi 6. Jun 2018, 20:58

Danke für die extra Motivation :top:
Also die Höherlegung ist nicht pseudo sondern mehr als nötig, der Unterboden sieht schon wieder sehr mitgenommen aus und der Tank hat eine bedenkliche Delle inzwischen. Das Auto bekommt ordentlich Gelände ab und ich bin schon das eine oder andere mal vor der bodenfreiheit weiter gekommen als ein SUV.

Gekostet hat mich das ganze bisher samt Fahrzeug 1700€, finde ich soweit ok, dafür haben die meisten noch nicht mal eine Basis da stehen. Low Budget is es auf alle Fälle und wenn man nach der Definition von einem Hobby geht is der Preis eh egal. Ich hab noch viel vor mit dem Ding und möchte auch dran bleiben auch wenn ich hin und wieder meine Zweifel.

Die Alus sind absolut nicht mein Fall und kommen auch nicht wieder ans Auto. Wie denn anders gelöst? Die bleiben da auch nicht, da das Ersatzrad den Rückfahrscheinwerfer verdecken wird wenn ich es so hinbekomme wie gedacht, die werden wohl runter in die Stoßstange wandern.

Hab ja nun von ein paar gehört das sie hier und da was anders gemacht hätten, könnt gerne mal erzählen was wie und wo, vllt gefällt mir ja sogar die eine oder andere Idee besser.
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Re: Ein Astra für alle Fälle

Beitragvon The Recycler » Mi 6. Jun 2018, 21:54

Hallo ,

Rückfahrscheinwerfer auf die Heckklappe geschraubt und leicht nach unten richten , wär jetzt meine Idee gewesen ?

Gruss Mirco
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Re: Ein Astra für alle Fälle

Beitragvon Grimm » Mi 6. Jun 2018, 21:57

WastelandPunk hat geschrieben:Danke für die extra Motivation :top:
Also die Höherlegung ist nicht pseudo sondern mehr als nötig,


Ich sprach nicht von der Höherlegung. Die is true ;-)

pseudo ist es einen frontkratzer Astra F ernsthaft als Geländewägelchen zu benennen. Womit ich NICHT meine, dass das nicht vollkommen ausreicht um viel offroad fahren zu können ohne Verdruss.

Weder Hecktantrieb noch Allrad, da hörts dann sogar bei mir auf es so zu nennen. SUVs sind nur hohe Stühle für Muttis und Rentner, niemand will von denen ins Gelände. Also vergleich ich das auch ungerne.

Alles cool. Wenn ich an die Manta Idee denke wäre er nur um ein Plus """"besser"""" ich kann gar nicht genug "..." setzen damit das bloß nicht falsch verstanden wird. Er hat dann halt noch den Heckantrieb. Das sind am Ende persönliche Vorlieben und genauso unnötig wie von nem 100 PS Volvo voller Stolz behaupten können zu wollen er habe ja heckantrieb. Merkt man niemals die Bohne.


WastelandPunk hat geschrieben:Hab ja nun von ein paar gehört das sie hier und da was anders gemacht hätten, könnt gerne mal erzählen was wie und wo, vllt gefällt mir ja sogar die eine oder andere Idee besser.




Nur kosmetisches. Das was mir am ärgsten ins Auge sticht ist diese Penis-Dildo Zunge an deinem Maul.... :-)

Dinge, die unwichtig sind.




aso und vong 1 Geld ausgeben her. Ich hatte mich auf die spaccer-seite verirrt und mal so um die 60mm Höherlegung fürn Manta ausgeguckt...... da warn wir bei 1600 Euronen.

Logo. Weniger is auch schon mehr.


Wenn mehr Gadgets drankommen, auch kleine, gerne hier auch darüber weiter berichten!


:bier:




EDIT: Rückfahrscheinwerfer einfach INS Ersatzrad. Oder oben an den Dachträger.
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Re: Ein Astra für alle Fälle

Beitragvon Hubra Pit » Mi 6. Jun 2018, 22:18

Grimmlein,


Manta hoch ist ganz einfach,

hinten passen Caravanfedern vom E Rekord

und vorne waren es Hinterfedern vom Niva,
+ 1 Gummi zusätzlich

aso, und ein lieber Onkel Tüff...
Gruß Pit...

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Re: Ein Astra für alle Fälle

Beitragvon Grimm » Mi 6. Jun 2018, 22:30

Uhh!!!

Das sind ja Infos aus dem Nichts, die auf viel Freude stoßen! (Hab mich bisher da Projektname "lange Bank" nicht genauer eingelesen)

Danke Ihnen!
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Re: Ein Astra für alle Fälle

Beitragvon Hubra Pit » Mi 6. Jun 2018, 22:47

:pssssst: gehört hier eigentlich aber nichthin, da OT...

Frag doch mal in den Machbarkeitsstudien,

in die ein guter Grimmfan ja immer reinschaut und dann antworten würde :schlaupuper:
Gruß Pit...

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Re: Ein Astra für alle Fälle

Beitragvon WastelandPunk » Do 7. Jun 2018, 17:30

Ich würde das Auto nie als Geländewagen bezeichnen, obwohl er wohl mehr Gelände sieht als die meisten Allradler die man so im Alltag sieht. Hätte gerne einen aber kann es mir nicht leisten und brauche es genau genommen auch nicht. Also mache ich meinen Hobel in der Optik so gut ich kann. Bisher bin ich noch nicht an die Grenzen gekommen und für die soll irgendwann mal eine Seilwinde ans Auto.

Achso die reine höherlegung hat mich vorne um die 200€ und hinten glaube 60€ gekostet. So richtig teuer war nur die Eintragung mit über 400€. Da zahlt man Haufen Kohle für die Legalität und wird trotzdem ständig rausgezogen, also ob man mit so einer auffälligen Karre irgendwelche Dummheiten machen würde. Bisher gab es aber keine Beanstandungen.
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