Bullitöters geschraube

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Re: Bullitöters geschraube

Beitragvon Bullitöter » Mi 2. Mai 2018, 10:01

He he, immerhin weiß ich jetzt weshalb mir das bekannt vor kam, aber von einer Pepsi Cooler Corp. hab ich noch nicht gehört. Das Pepsi Cola Logo ist geschwungen, scheidet also aus :-)
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Re: Bullitöters geschraube

Beitragvon Bullitöter » So 27. Mai 2018, 17:35

Der T3 brauchte mal frisches Öl.

Ich hab ja nun gelernt, dass das alles ganz furchtbar ist. War es auch. Erstmal ne Ölablasschraube mit 13er Kopf einfach so aufgeschraubt und das Öl raus gelassen.

Dann seit langem mal wieder die Motorhaube aufgeschraubt. Ne geschraubte Motorhaube.. tsss.

Sieht so aus wie das aussehen soll Bild

Danach den Ölfilter gelöst, dann läuft das ganze Öl über die Ölwanne nach unten und trifft unanständiger weise auch noch das Auffangbehältnis. Natürlich bekommt man wegen der Schlangengrube den Filter nur nach unten raus.

Der neue kommt dann auch von da aus wieder rein. Zum krönenden Abschluss kippt man dann durch die Wartungsklappe 4 Liter Öl Kleckerfrei in das Aggregat und beschriftet den Ölfilter, falls man vergisst wann man das Vergnügen erneut hat.
Bild


Danach meldete eine Freundin Bedarf an einer Kraftstoffpumpe für ein Golf Cabrio. Hatta! Irgendwo irgendwie jedenfalls.
Problem war, ne gute neue Bosch, die eigentlich für ne Karre mit Stern gedacht war, hatta ma kurz zum Pöl Pumpen vergewaltigt (vor ein paar Jahren) und nicht sauber gemacht. Die gab garnix mehr von sich, nichtmal funken.

Da man sowas nicht reparieren kann, hab ichs einfach trotzdem versucht und das Ding aufgemacht.

So sieht das aus, wenn man die Krimpung aufbiegt und den Deckel rauszieht,

Bild

Unspektkulärer Gleichstrommotor mit von Pölresten Isolierten Schleifkohlen. Bremsenreniger hilft da schnell ab, der Rest ließ sich drehen, also wieder zusammenbauen.

Bild

Der aufmerksame Bildergucker hat nun festgestellt, dass das einfacher klingt als es getan ist, da man ja jetzt den Deckel nicht mehr eingesetzt bekommt, da die Kohlebürsten über den Kommutator müssen, welcher sich natürlich nicht aus dem Gehäuse ziehen lässt.

Versuch 1: Ein stück Eis dazwischen klemmen. Kein Foto da zu schnell weg.
Versuch 2: Einstück Kerzenwachs dazwischen klemmen
Bild

Keine Chance, das verschwindet überall hin bevor die Kohlen da angekommen sind wo sie hin sollen.

Versuch 3: Kohlebürsten mit Kerzenwachs in der hinteren Stellung festkleben.

Bild

Die erste war sofort fest, die 2. nach gefühlten 50 Versuchen, aber so ging der Deckel wieder rein. Ein paar Klopfer aufs Gehäuse reichten um die Kohlen zu lösen und das Ding läuft wieder und baut Druck auf. Obs Dicht ist, muss die neue Besitzerin im praktischen Betrieb erproben.


Was mich an meinem guten alten 90er Jahre Fahrradtacho, der schon Hundebisse und Überflutungen durchlebt hat echt stört, ist das man den gesamt km stand nicht eingeben kann, wenn die Batterien leer waren. Wenn nur knapp 200 km fehlen ist das noch einfach.

Minimaloszillator aus nem Relais, Elko und Widerstand aufgebaut, Tacho dran und schauen wo der km zähler etwa am schnellsten ist.

Bild

Es ist nämlich leider nicht der Fall, dass dies bei der höchsten angezeigten Geschwindigkeit so wäre. Bei 620 km/h läuft er deutlich langsamer als bei 170. :schwachsinn:

Naja, nach etwa ner Stunde rappeln lassen stimmts etwa wieder...


Und dann hat sich der VW Schrauber noch an den Zahnriemen vom Astra gemacht.

Welch eine Entspannung! Es fängt damit an, endlich mal ein Auto zu haben bei dem der Luftfilterkasten geschraubt ist, obwohl es auch ein paar Gummilaschen getan hätten.
Damit bloß keiner zu oft nachsieht wie der Zahnriemen aussieht und der hinterher noch UV Schäden davon bekommt ist die obere (labberige Plastik) Abdeckung vorbildlich mit 3 Schrauben gesichert.

Die Kurbelwellenriemenscheibe und das Zahnriemenrad werden gleich zusammen von nur einer 10.9 M12 Schraube gehalten wo dann der Punkt ist, wo sich der VW Schrauber fragt wie das gehen kann wenn bei manchen VW eine hochfeste M14 nicht Ihrer Aufgabe nach kommt.
Weil das so ist, stellt man erst einmal das Nockenwellenrad auf OT, da man nach dem Abschrauben den Motor laut Wixvorlage bei eingelegtem 5. Gang am Rad durchdrehen soll. Da ich keinen Bock hatte dafür kurz von Automatik auf Schaltgetriebe umzubauen, hab ich das halt vor dem Abschrauben gemacht, is ja kein Problem. Da kann dann nachher wenigstens auch niemand auf die Idee kommen an der Kurbelwelle heraumzudrehen :like:

Ergebnis nach entfernen der Kurbelwellenrimeenscheibe: Die Markierungen fluchen so etwa einen halben Zahn nicht.

Bild

Bild

Macht aber ja nix, lief ja vorher und ändern kann man das auch nicht.

Da die Wasserpumpe über den Zahnriemen läuft, sollte die auch neu. Dazu muss der auch der hintere Zanriemenschutz ab, wozu das Nockenwellenrad ab muss, wozu der Ventildeckel zum Nockenwelle gegenhalten runter muss.
Negativ daran zu erwähnen ist der 22er 6 Kant auf der Nockenwelle der es ja jedem Idioten ermöglicht das ohne Spezialwerkzeug zu machen.

Ich denke, dass wird aber dadurch wett gemacht, dass die Entwickler dieses Motors darauf geachtet haben, dass man zum Wechsel des Thermostaten sich ebenfalls bis zum entfernen des hinteren Zahnriemenschutzes durcharbeiten muss. Aber natürlich ist das nicht ganz zu ende gedacht worden, und wird unnötigerweise dadurch erleichtert, dass man die Wasserpumpe dazu nicht auch noch ausbauen muss und dass der Zahnriemen, im Gegensatz zum Keilrippenriemen, nicht um ein Motorlager herum läuft.

Nachdem man dann Wasserpumpe und Thermostat vorsichtshalber getauscht hat, baut man den Rest einfach mit neuem Zahnriemen und Spannrolle wieder zusammen. Aber hier wurde wenisgtens darauf geachtet etwas Idiotenabwehr zu betreiben, da eine selbstspannende Spannrolle mit einer justierbaren Wasserpumpe kombiniert wurde, weshalb dem ganzen Scheiß erst einmal ne Grundeinstellung zu verpassen ist, wozu ersteinmal ein Spezialwerkzeug gebraucht wird, was sich gut durch eine Rohrzange ersetzten lässt und man natürlich den Motor durchdrehen muss, was man ja easy im 5. Gang am Rad machen kann......

Zum Schluss schraubt man dann den Zahnriemenschutz wieder dran, setzt das Kurbelwellenkeilrippenriemenrad auf, und zieht das ganze mit 95 Nm an indem man den 1. Gang einlegt...... möööööööööööööööp :shit:

Lösung ist quasi schon bekannt:

Bild

Die 45 - 60° weiterdrehen hab ich dann dem Schlagschrauber überlassen da der Zahnkranz für den Kurbelwellengeber schon genug zu ertragen hatte. Zuletzt das trendige Rosa Wasser oben wieder eingefüllt.

Bild

Auch hier wurde an Komfort gedacht, denn man bekommt nur knapp die hälfte von dem rein was man vorher rausgelassen hat, andernfalls müsste man ja die Auffangwanne ziemlich lange in dieser unbequemen Einschüttstellung halten.

Nach nur knapp 30 Minuten laufen lassen, ist dann auch nahezu alle Luft raus und das ganze Wasser + ein bisschen neues wieder drin.

Ich weiß genau wie ich fluchen werde, wenn ich mal wieder an nem VW den Thermostaten tauschen muss! :rollmops:
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Re: Bullitöters geschraube

Beitragvon Tesla » So 27. Mai 2018, 19:19

Hachja, ich hatte letztens auch das Vergnügen mit der Opel-Gurke meiner eltern. Zahnriementrieb ist identisch bei dem Merivva mit z16se. Ich musste auch den Thermostaten tauschen und hab dabei den kompletten oberen Teil des Zahriemenkastens zerbröselt :kotz: Bei Opel angerufen: Ne gibbet nich mehr Audo is zu alt. Da der kahn schon 180tkm runter hat, was bei NeuOpels wohl schon kurz vorm abnippeln ist fällt meine motivation das zu fixen sehr gering aus. Achja: Der am folgenden Tag anstehende ZR-Wechsel am 1,8er Jolf3 Cabrio war dagegen reinste entspannung :10:
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Re: Bullitöters geschraube

Beitragvon Bullitöter » So 27. Mai 2018, 20:22

Dürfte wohl normal sein.

Deim Astra hat sich unten der Zahriemenschutz in Richtung Riemen gewölbt und war schon durchgeschliffen. Da kam wohl auch das leichte Störgeräusch her was er glaub ich schon hatte seit die Karre da ist. Zum Glück ist das aber so useliges Plastik, dass das sonem Riemen nix anhaben kann. Der Heißluftfön hats gerichtet.
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Re: Bullitöters geschraube

Beitragvon weichei65 » So 27. Mai 2018, 20:27

Der Bullitöter redet aber scheinbar von einem 8V-ohc. Wo da das Problem liegt, weiss ich nicht. Ich hab den schon auf nem Wagenheber in ner 3/4 Stunde gewechselt mit Rolle. Wapu muss ja bei den neueren mit Spannrolle nicht mehr zwingend...

Der Thermostat ist aber schon etwas dämlich angebracht. Ganz viel länger als bei einem 827er VW mit Servo dauert das aber auch nicht.

Zahnriemen kann ich bei den Opel-ohc auf jeden Fall schneller als an einem 827er VW.
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Re: Bullitöters geschraube

Beitragvon Bullitöter » So 27. Mai 2018, 20:52

Jo, isn X16SZR.

Wieso jetzt die Wapu wegen der Spannrolle nicht neu sollte kann ich nich nachvollziehen. Da läuft der Zahnriemen ja nach wie vor drüber. Und die Kombination aus verdrehbarer Wasserpumpe i.v.m. mit selbstnachstellender Spannrolle lässt ja wohl nur die Frage zu welche Drogen da im Spiel waren. Einzig der Umstand, dass man, entgegen des Etzolds, die Pumpe auch ganz gut mit ner Rohrzange verdrehen kann ohne die Lima auszubauen, wenn man das Spezialwerkzeug nicht besitzt, lässt den Quatsch nicht ganz so schlimm dastehen wie er sein könnte.

Über Zeit will ich nicht reden, das hat 4 Stunden gedauert und ich find das OK. Bei mir geht sowieso nie irgendwas schnell. Vermutlich weil ich eben auch zb. lieber 20 Minuten an der Dichtfläche der Wapu verbringe bis mir die passt, als das es da anschließend tropft, was es vorher getan hat bis es sich wohl selbst dichtgegammelt hatte.

Du hast natürlich recht, klar man den Zahnriemen in 45 Minuten tauschen. Aber wenn ich das mache, dann ist die Wapu und der Thermostat alt, der Zahnriemenschutz dreckig und der Riemen schleift da dran wie vorher.

Will ich nich, also muss die hintere Abdckung auch raus, und dafür muss der Ventildeckel runter. Alles nich so schlimm, weil ich ja eigentlich eh nur wegen des Zahnriemens da dran gegangen bin, aber wenn ich jetzt zB. feststellen sollte, dass der neue Thermostat im Sack is..... :-|

Unterm Strich, es ist nicht schwierig das zu machen, und auch wenig grund zum Meckern, wenn man wegen Zahnriemen da dran geht. Das kehrt sich aber ins komplette Gegenteil wenn der Thermostat im Sack is, und das finde ich halt unverhältnismässig Scheiße, weil das defekte 3,95 EUR Teil im grunde ein wirtschaftlicher Totalschaden für jeden Astra F ist.
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Re: Bullitöters geschraube

Beitragvon weichei65 » So 27. Mai 2018, 22:55

Ist es soviel toller, den an einem Golf 2 mit 827er und Servo zu tauschen? Nicht wirklich. Zumindest geht es mir so.

Die verdrehbare Wapu gibts, weil die Motoren früher keine Spannrolle hatten. Solange man die nicht anfassen muss, überlebt die auch zwei Intervalle. Sofern es eine gute ist...
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Re: Bullitöters geschraube

Beitragvon Bullitöter » Mo 28. Mai 2018, 22:23

Öhm, doch finde ich schon. Die Servopumpe an die Seite zu schrauben ist doch was anderes als den ganzen Zahnriementrieb zu zerlegen..

Egal, ich wollte auch einfach mal übertrieben nörgeln über Konstruktionen meiner definitiv nicht Hausmarke...

Deshalb gings wohl heute auch nicht besser bei einer so trivialen Aufgabe wie Lenkgetriebemanschetten am T3 erneuern.

Neue auf der Stange, olle da drunter. Ich bin das natürlich nach feststellung des Mangels direkt innerhalb von etwa 8 Monaten angegangen.

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Nachdem ich mich unfähig genug anstellt habe etwa 45 Minuten zu brauchen die Maschette über das Lenkgetriebe zu bekommen, hätte ich gerne mal jemanden von Lemförder eingeladen um mir zu zeigen warum ich zu doof bin die Kellemmschellen da drüber zu bekommen...

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Da es vorher auch so befestigt war, wirds wohl jetzt auch funzen!

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Dann bin ich mal die Problematik angegangen, keine NSL zum Idioten blenden mehr zu haben (und so auch nicht übern Tüv zu kommen, später des Jahres).

Bei Ebay gabs mal, auf gut Glück gekauft, 2 Scheinwerfer Made in Chechoslowakia. Da einer zerbrochen war, war das günstig, das Glas brauch ich eh nicht.

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Da das was da rein soll zwar perfekt vom durchmesser passte aber sich nicht befestigen ließ, und sich das Gehäuse auch nicht Sinnvoll am Auto befestigen ließ, musste ein bisschen das Bratgerät ran.

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Und so etwa wird das dann aussehen, wenns Fertig ist. Der 55W Nebelschlussleuchtenscheinwerfer!
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Re: Bullitöters geschraube

Beitragvon Tjarnwulf » Di 29. Mai 2018, 01:19

Toll! :like:
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Re: Bullitöters geschraube

Beitragvon Bullitöter » Di 17. Jul 2018, 14:57

So, mal kurz und ohne nixsagende Fotos:

Der Audi brauchte n Stickertuning der teuren Sorte. Kurz zuvor hab ich endlich das Hydrauliköl und Kühlwasserleck gefunden - großartig, könnte das Auto mal nicht irgendeine Betriebsflüssigkeit verllieren, erstmals seit ich ihn habe.

Den blauen Sticker gabs dann auch direkt, das mit der Dichtheit war aber Wunschdenken, er ist vermutlich am selben Tag noch schnell auf Motorölverlust umgestiegen :-|

Ursache war der 0,3 Bar Öldruckschalter.

Da ich aber beim 5 Ender nicht auswendig wusste welcher der beiden welcher ist musste ich das erstmal herausfinden durch Stromlaufplan gucken.

Und jetzt gehen die sachen los die sonst nur Käfer67 passieren.

Im Plan steht drin, beide Öldruckschalter wären Schließer. Ok, Audi is manchmal etwas speziell, vielleicht ist das so.

Zur Sicherheit den Schalter ausgebaut und gemessen - tatsache, der hat keinen durchgang. Dann brauchste ganricht nach gebrauchten suchen.
Ebenso sprach dafür, dass die Öldruckkontrolle logischerweise (weil schalter hat ja keinen durchgang) auch bei abgezogenen Steckern leuchtet wenn der Motor nicht läuft.
Ab zum Freundlichen VAG Händler und unter der Nummer die auf dem Schalter drauf stand natürlich absolut garnix gefunden obwohl der erst 35 Jahre alt ist.
Also mal unter bendenken das Teil laut Teilekatalog bestellt und heute abgeholt. Bekommen hab ich einen Öffner - Äh toll.
Bevor ich da nun nen aufstand probe erstmal alle eventualitäten durchgehen, bisher stand immerhin kaum mal was zweifelhaftes im Teilekatalog.

Tja, Ergebnis der Begutachtung: Das ganze Kopfchaos mit Öffner und Schließer war völlig umsonst, denn der Schaltplan lügt und da gehört ein Öffner rein. Gleichzeitig hat irgendein Entswicklerhorst das Kombiinstument so gestrickt, dass die Öldruckkontrolle ohne laufenden Motor immer leuchtet, egal was die schalter für einen Zustand haben und der 0,3 Bar Schalter war sicher schon seit Jahrzehnten im Sack und einfach ständig geöffnet.

Ab jetzt funktioniert das also wieder und es gibt einen neuen Versuch in sachen Betriebsstoffe bei sich behalten. :jubel2:
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