Was der Fränk so schraubt

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Re: Was der Fränk so schraubt

Beitragvon Tesla » Do 5. Okt 2017, 19:41

-Doppelpost-
Zuletzt geändert von Tesla am Fr 6. Okt 2017, 11:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was der Fränk so schraubt

Beitragvon Tesla » Do 5. Okt 2017, 19:41

Das Öl bin ich ca. 20tkm (also 2 Ladungen) auf dem Poloch gefahren. Die Teile könnte ich beim nächsten Heimatbesuch einsammeln und bei dir abliefern.
Ich studiere jetzt in Oldenburg, da würde es sich für mich anbieten mal einen Abstecher nach Bremen zu machen :pulp:
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Re: Was der Fränk so schraubt

Beitragvon weichei65 » Fr 6. Okt 2017, 07:41

Zu deiner Seilzugschaltung im Passat:

Das Gegengewicht spielt eine mächtig grosse Rolle bezüglich der Schaltbarkeit, ganz begriffen hab ich das auch nicht.

Die Hebel, wo die Seilzüge eingehängt werden, haben mir den einzigen Liegenbleiber an meinem ehemaligen 9kv-TDI-Caddy beschert: einer davon ist wohl aus Ermüdungsgründen einfach mal durchgebrochen, beim Einparken in der Firma. Ich hab dann im Leeren gerührt und mich nach Feierabend abschleppen lassen müssen.
Um die Hebel abzubekommen, gibts einen eleganten Trick: Wenn man den Rückwärtsgangschalter (das schwarze Ding auf den Schaltwellen oben) abschraubt, dann haben die Hebel Links und rechts neben der Welle jeweils ein Loch. Da kann man wunderbar Gewinde reinschneiden und die Teile mit einer gebohrten Platte aus ihrem Loch von der Verzahnung ziehen. Hat mit Schweissen des Hebels vielleicht grad mal ne Stunde gedauert, schon war der "Getriebeschaden" Geschichte. Hat dann auch bis ans Lebensende des Autos gehalten.

Der Polo sieht ein wenig so aus, wie das Gesellenstück eines Grafikdesigners, nett. Jetzt würde ich dem auch neue Schwellen gönnen. :like:
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Re: Was der Fränk so schraubt

Beitragvon Frankass » Fr 6. Okt 2017, 09:35

@Tesla: Du kannst gern mal bei mir in der Schrauberhöhle rumkommen! Was wird denn in OL studiert?

@Weichei: Ich hätte mal ne Runde ganz ohne das Gewicht drehen sollen. Nur um mal auszuprobieren, wie sich das verhält wenn das Ding da nicht noch lose drauf hängt. Vielleicht verkippt und verklemmt das da einfach nur irgendwas, wenn es lose auf dem Gewinde hängt. Ich bin nur froh, dass die Ursache des Problems wohl eher weniger mit dem Getriebe bzw. Synchronkörper zu tun hat.

Und vielen Dank für die Komplimente zu dem Design des Polochs. Mal sehen wie ich darüber denke, wenn erst mal das nahende TÜV-Ende ansteht.
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Re: Was der Fränk so schraubt

Beitragvon Bullitöter » Fr 6. Okt 2017, 15:41

Kannste auf jedenfall mal probierwn. Ich hab Das Gewicht in meinem Cabrio wegrationalisiert. Gefällt mir deutlich besser.
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Re: Was der Fränk so schraubt

Beitragvon Frankass » Mo 9. Okt 2017, 12:00

Irgendwie ging es dann gestern doch am Oldsmobile weiter ;)
Ich hatte einen Termin bei der Sattlerin für die Auswahl bzw. Begutachtung von Stoffmustern für die neue Innenausstattung. Daher hielt ich es für ne gute Idee vorher noch schnell eine der Türverkleidungen auszubauen und als Muster mitzunehmen. Die Auswahl und das Konzept steht und liegt sehr nahe am Original. Das war mir wichtig. Allerdings reduziert auf drei Materialien. Original sind zwei Kunstleder und zwei Stoffe verarbeitet. Da ich jetzt nicht mehrere Monate lang nach weiteren Stoffen suchen will, haben wir zwei Kunstleder und einen Stoff ausgesucht.

Um jetzt mit den Sattlerarbeiten starten zu können, muss ich zunächst die Türpappen neu bauen und bei der Sattlerin abliefern. Daher hab ich den Rest des Sonntags damit verbracht die anderen Türverkleidungen auszubauen. Was für ne Drecksarbeit. Die Kurbeln und Hebel sind alle mit diesem Spannring befestigt, den auch die alten Opelmodelle wie Rekord C und Kadett B drin haben. Und der Karren hat viele Kurbeln und Hebel an der Tür. Ich weiß, es gibt ein Werkzeug dafür ;)
Hab ich nicht.


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Außerdem hab ich die Heckklappe des Polo eingefärbt. Das ließ sich ganz gut abarbeiten. Beizen, Schleifen, Abkleben, Entfetten, Lacken. Leider ein paar Läufer drin. Ich glaube die niedrigen Temperaturen helfen nicht gerade beim Lacken.

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Für eine alternative Befestigung der Türverkleidungen bin ich offen. Original sind an der Türpappe kleine Nägel, die in geschlitzte Bereiche der blechernen Türhaut gekloppt werden. Ich würde das gerne mit ner neueren Variante ersetzen, die eine besser Lösbarkeit ohne Zerstörung gewährleistet. Unten hänge die Türverkleidung auf einer Schiene und oben wird sie durch einen geschraubten Blechrahmen fixiert. Links und rechts dann eben mit den Nägeln. Kennt da wer was passendes vielleicht mit Plastikhülsen auf der Türseite und Nippel die sich gut an so ner MDF Platte befestigen lassen?
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Re: Was der Fränk so schraubt

Beitragvon Der Sterni » Mo 9. Okt 2017, 20:19

Türpappen_

Ick find die Variante am Trabi nicht verkehrt
Randomlink, gibts auch billiger: http://www.ebay.de/itm/5x-Feder-Klammer ... 2237427680

das flache U wird in die Türpappe geschoben und die klammer hält in nem schlitz in der tür
finde auf die schnelle kein ordentliches foto wies verbaut wird/ist
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Re: Was der Fränk so schraubt

Beitragvon Frankass » Di 10. Okt 2017, 08:50

Danke für den Tipp. Ich hab schon nen 50er Set Nippel und Klammern für den Käfer bestellt. Ist vom System her wohl sehr ähnlich. Kam unschlagbar günstig der Kram.
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Re: Was der Fränk so schraubt

Beitragvon Frankass » Mo 16. Okt 2017, 10:32

Mein Wochenende in Bildern. Hab "versucht" neue Türverkleidungspappen für den Olds zu bauen. Ging daneben. Die alte Pappe taugt vorne und hinten nicht als Vorlage. Muss Plan B her. Leider hab ich gute 1,5 Tage Arbeit in den Sand gesetzt. Wenn man eh wenig Zeit hat nervt sowas extrem. Dafür konnte ich erfolgreich schon mal die Gumminippel in die Türen einbringen. Da 50 Stk. nicht ganz reichen, hab ich somit mehr als 50 Bohrungen gesetzt und mit vorbohren also mehr als hundert. Trotz scharfen Bohrern hab ich davon ne Blase an der rechten Handfläche. Vom Bohrmaschine halten, skuril.
Bei den hinteren Türen war das gar nicht so einfach. Da liegen genau an der vorgesehenen Position ungünstig zwei Bleche übereinander. Ansonsten noch schön Fett in die Bohrung und schon fluppte der Gumminippel hinein. Gumminippel für Jedermann ;)

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Plan B ist sich Plexiglas zu besorgen und die korrekten Konturen direkt an den Türen abzunehmen.

Am Polo ging es natürlich auch etwas weiter. Die "Viecher" sind eigentlich soweit fertig. Da fehlt nur noch der Geniestreich. Der folgt wohl kommendes Wochenende. Dann Glitzer, dann Klarlack. Zwischendrin oder irgendwann danach mal das Dach. Im Moment will ich zum Einen schnell die Fahrtüchtigkeit des Fahrzeugs wiederherstellen und ich will auch den Scheiß am Olds erledigen. Sonst kann die Sattlerin nicht starten.
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Re: Was der Fränk so schraubt

Beitragvon Grimm » Mo 16. Okt 2017, 12:41

Frankass hat geschrieben:Plan B ist sich Plexiglas zu besorgen und die korrekten Konturen direkt an den Türen abzunehmen.



Folie aka durchsichtiger Müllsack auf die Türe per Gaffa "spannen" und mit Edding Konturen und Löcher nachmalen?
Oder Brotpapier? :gruebel:
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