Dinge die an KFZ verschwunden sind

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Re: Dinge die an KFZ verschwunden sind

Beitragvon Fuchs » Fr 26. Aug 2016, 19:40

Ehrliche Instrumente, die wirklich anzeigen, was Phase ist. Und nicht elektronisch aufbereitete Werte liefern. Z B Peugeot 307 Tankanzeige, da wird ein Benzinstand errechnet-man bleibt liegen, weil der Tank leer ist, der doofe Computer meint aber, es ist noch 1/4 voll. Oder Kühlwassertemperatur, das Signal wird bei einigen Fahrzeugen ab 90 Grad "gefälscht", weil die neuen schadstoffarmen (?) Motoren eine höhere Betriebstemperatur brauchen, der Fahrer aber nicht verunsichert werden soll.

Bedienhandbücher in Papierform werden auch immer weniger (was nutzt mir das Bordbuch auf CD im Handschuhfach oder online, wenn z.B. der Drecks Q5 mit ohne Strom auf der Autobahn liegen bleibt).

Und Radios mit Drehknöpfen.
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Re: Dinge die an KFZ verschwunden sind

Beitragvon Rollsportanlage » Di 30. Aug 2016, 19:26

Hatten wir hier schon echte Handbremshebel?
Die meisten Autos haben sie noch aber bei Neuwagen sind zunehmend so kleine Wipptaster verbaut, mit denen ein Stellmotor bedient wird.
Ich frage mich nur, was in einigen Jahren passiert, wenn man die Karre mal länger in ner Garage abstelltund später dann die Batterie tot ist.
Kann man noch nicht einmal abschleppen.

Hoffentlich gibts dafür irgendeine Notlauffunktion.
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Re: Dinge die an KFZ verschwunden sind

Beitragvon weissnix » Di 30. Aug 2016, 20:14

Is doch einfach: So'n Haufen Elektronikmüll einfach privat nicht fahren. Mein Karren hat ne Einspritzanlage,alles andere mechanisch.Seit mittlerweile 27 jahren keine Probleme elektrischer art.
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Re: Dinge die an KFZ verschwunden sind

Beitragvon coyote » Di 30. Aug 2016, 21:20

Rollsportanlage hat geschrieben:Hatten wir hier schon echte Handbremshebel?
Die meisten Autos haben sie noch aber bei Neuwagen sind zunehmend so kleine Wipptaster verbaut, mit denen ein Stellmotor bedient wird.
Ich frage mich nur, was in einigen Jahren passiert, wenn man die Karre mal länger in ner Garage abstelltund später dann die Batterie tot ist.
Kann man noch nicht einmal abschleppen.

Hoffentlich gibts dafür irgendeine Notlauffunktion.


nein.

nachbar hat n 2012er passat und war länger in der klinik. auto stand von 2/2014 bis vor 2 monaten in der (trockenen)garage. batterie tot. funk-zv tot. schloß vom notschlüssel fest. handbremskacke tot und fest. elektrik vom stehen am arsch. usw. das auto war mit 27tkm n fall für den verwerter. ist irgendwo nach litauen gegangen zum ausschlachten....
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Re: Dinge die an KFZ verschwunden sind

Beitragvon Mr. Blonde » Di 30. Aug 2016, 22:01

Rollsportanlage hat geschrieben:Hatten wir hier schon echte Handbremshebel?
Die meisten Autos haben sie noch aber bei Neuwagen sind zunehmend so kleine Wipptaster verbaut, mit denen ein Stellmotor bedient wird.
Ich frage mich nur, was in einigen Jahren passiert, wenn man die Karre mal länger in ner Garage abstelltund später dann die Batterie tot ist.
Kann man noch nicht einmal abschleppen.

Hoffentlich gibts dafür irgendeine Notlauffunktion.


Neue Batterie einbauen.

Aber machen wir es doch spannender.
Die Batterie ist im Kofferraum und dieses hat kein eigenes Schloss.

Was noch neuen Autos abgeht (ich vermisse es nicht, weil ich sowieso kein neues Auto kaufe), Türschlüsser.
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Re: Dinge die an KFZ verschwunden sind

Beitragvon coyote » Di 30. Aug 2016, 22:15

nej, auch mit neue batterie geht da z.t nix. weil sensoren/geber duch lange standzeit defekt, steuergeräte im "i mog nimmer!" modus etc.

bei besagtem passat war die werkstatt bei kosten von 13000 euro für die wiederinbetriebnahme mit-lt VW- nötigem steuergeräteaustausch.
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Re: Dinge die an KFZ verschwunden sind

Beitragvon Rollsportanlage » Di 30. Aug 2016, 23:29

Zum Thema Batterie im Kofferraum fällt mir auch noch was lustiges ein:

Beim Audi A2 meiner Mutter war mal die Batterie leer. Zunächst haben wir versucht das Teil über nacht an der Steckdose zu laden und den Wagen abgeschlossen, da dieser immer draußen steht.
Dank elektrisch gesteuerte Heckklappenschloss musste man am nächsten Morgen dann vo Vorne nach Hinten durchklettern, um kauernd die sackschwere 100 Ah-Batterie im Fach unter dem Fach unterm Kofferraum einzubauen.
Wieso hat so eine benzingetriebene Muttikutsche eigentlich ne 100 Ah-Batterie?

weissnix hat geschrieben:Is doch einfach: So'n Haufen Elektronikmüll einfach privat nicht fahren. Mein Karren hat ne Einspritzanlage,alles andere mechanisch.Seit mittlerweile 27 jahren keine Probleme elektrischer art.

Ich habe schätzungsweise noch 50 bis 60 Lebensjahre vor mir und werde wahrscheinlich nicht darum herumkommen irgendwann mal nen Letzthand Golf 11 zu fahren.
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Re: Dinge die an KFZ verschwunden sind

Beitragvon Mr. Blonde » Mi 31. Aug 2016, 00:54

coyote hat geschrieben:nej, auch mit neue batterie geht da z.t nix. weil sensoren/geber duch lange standzeit defekt, steuergeräte im "i mog nimmer!" modus etc.

bei besagtem passat war die werkstatt bei kosten von 13000 euro für die wiederinbetriebnahme mit-lt VW- nötigem steuergeräteaustausch.


Sicher, dass der Passat nicht mal abgesoffen ist? Sowas kann man durchaus noch so aufhübschen, dass man nix mehr sieht. Aber wenn die ganzen Steuergeräte noch feucht unter Strom standen, sind sie halt hin.
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Re: Dinge die an KFZ verschwunden sind

Beitragvon coyote » Mi 31. Aug 2016, 02:01

nö,garage liegt trocken ebenerdig im wohnhaus.
batterie hatten wir getauscht, danach ging nur lichtspektakel und nichts mehr so wie es sollte....

hatte ich aber schon öfter bei neueren fahrzeugen.

wenn die absaufen oder irgendwo feuchtigkeit rankommt is eh aus.
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Re: Dinge die an KFZ verschwunden sind

Beitragvon Katakuna » Mi 31. Aug 2016, 08:16

Moderne Autos haben eben einfach zu viel Elektrik und Elektronik drin. Karbidlampen, Winker, Ballonhupen, manuelle Zündverstellung und Anlaßkurbel haben jahrzehnte tadellos funktioniert und waren robust. Wenn das mit Gewalt elektrifiziert werden muss, steigen Kosten, Komplexität und Fehlerrate.

Leute, rückt mal die Perspektive zurecht! So haben die Leute zu allen Zeiten über alles neue geredet, das ist nun wirklich nichts besonderes.
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